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Wer sind wir?

Das Theater – eine junge Kunst !

Den jungen Westschweizern Theaterstücke des klassischen Repertoires in Goethes Sprache vorführen und das gleiche mit französischen Stücken bei den jungen Deutschschweizern tun, dies ist die Herausforderung von TransHelvetia ! Dies beweist auch, dass sich die Jugendlichen zwischen 17 und 19 Jahren noch für Theater interessieren, und zudem in der Lage sind, ein Stück in einer Fremdsprache zu besuchen.

Auf Vorschlag des Theaters Vidy-Lausanne hat sich dieses Austauschprojekt über die Sprachgrenzen hinaus (es erstreckt sich sogar bis ins Tessin) zu einer Partnerschaft entwickelt, zuerst mit dem  Schauspielhaus in Zürich, dann auch mit dem Theater Basel und heute mit dem Neumarkt Theater in Zürich. Seit seiner Gründung kann TransHelvetia auf die Unterstützung der Sophie und Karl Binding Stiftung in Basel zählen. Heute gehören auch die Ernst Göhner Stiftung und die Familienstiftung Sandoz zu den treuen Förderern von TransHelvetia.

Die abwechselnd vom Neumarkt Theater und dem Theater Vidy-Lausanne produzierten Stücke werden in den Partnertheatern aufgeführt sowie auf anderen Bühnen in der Schweiz, in Mehrzweck- oder Turnhallen sowie in den Schulen. Das letztes Jahr im Theater Vidy-Lausanne kreierte Stück "Les caprices de Marianne", von Alfred de Musset, wird noch dieses Jahr gespielt, während das Stück "Die Leiden des jungen Werthers", von Goethe, das im kommenden April im Neumarkt Theater kreiert wird, im Juni im Waadtland zur Aufführung kommt.

Bei diesen Stücken wie auch bei den vorherigen wird stets darauf geachtet, junge diplomierte Schauspielerinnen und Schauspieler der Schweizer Theaterschulen zu engagieren. Dies öffnet den jungen Berufsleuten nicht nur interessante Engagements, sondern zeigt auch deutlich, dass das Theater, trotz seiner 2500 Jahre, eine ewig junge Kunst geblieben ist.