Regie Denis Maillefer
Texte: « L’amour de la fille et du garçon » « Salutation paysanne »
Licht und Bühnenbild: Laurent Junod
Regieassistentin: Emilie Bobillot
Choreografie: Cindy van Acker
Ton: Ludovic Gugliemazzi
Bilder: Noma Perakis und André Bernet (RC-TECH), Bastien Genoux
Videodiffusion: Laurent Junod
Kostüme: Karine Dubois
Mit:
Baptiste Gillièron, Simon Guélat, Nathalie Kuttel, Aline Papin, Viviane Pavillon
Baptiste Gillièron
Diplomiert von der HETSR (Fachhochschule für Theater der Westschweiz) – La Manufacture in Lausanne im Jahre 2009, hat Baptiste Gillièron bei der AVLO in Lausanne bereits zahlreiche klassische und experimentelle Theaterimprovisationen realisiert. Er hat auch in einem kleinen Kinofilm von Amalia Becciolini und Lionel Baier gespielt, unter der Leitung von Julien Rouyet und Tristan Aymon. Auf der Bühne hat er an verschiedenen Projekten teilgenommen, inspesondere den Vorführungen der Paternelle mit Olivier Duperrex, sowie bei der Manufacture, mit Baptiste Coustenoble, Ludovic Chazaud, Jean-Claude Fall, Barbara Nicolier und Andrea Novicov.
Simon Guélat
Simon Guélat erhielt 2007 sein Diplom von der HETSR. Er hat an verschiedenen Praktiken teilgenommen, insbesondere mit Lilo Baur, Benno Besson, Philipe Sireuil, Claude Régy. Auf der Bühne hat er kürzlich die Rolle des Treplev in «La mouette» von Tchekhov und unter der Regie von Françoise Courvoisier interpretiert. Er hat ebenfalls in «Débrayage» mitgespielt, unter der Leitung von Eric Vigner, im Centre Dramatique National de Bretagne, «Un os à la noce» von Isabelle Matter beim Petit Théâtre (2008-2009) von Lausanne, und «Shadow Houses» von Mathieu Bertholet, im Grütli in Genf. Parallel zu seiner Arbeit als Schauspieler realisiert er kurze Formen von Tanz und Theater, die er mit Julie Rahir interpretiert, insbesondere anlässlich des Festivals «Les printemps de Sévelin» in Lausanne. Im Kino hat er mit Francis Reusser, Raphaël O’Byrne, Tristan Dubois, Roland Vuillamoz und anderen zusammengearbeitet.
Nathalie Kuttel
Nathalie Kuttel ist eine vielseitig begabte Schauspielerin, aber auch Akrobatin und Jongleurin. Sie erhielt 2003 ihr Diplom von der Ecole du Théâtre des Teintureries und hat 2006 ihre Ausbildung als Clown bei Emmanuel Pouilly an der Schule Dimitri im Tessin, und im Jahre 2004 bei Martine Buhrer in Genf vervollständigt. Sie hat an verschiedenen Vorführungen teilgenommen, insbesondere mit Corinne Diémé, Pip Simmons und Marina Alexandrovskaya. Vor der Kamera hat sie mit Francis Reusser gearbeitet und im Stück «Entrez et fermez la porte», Kurzfilm der ECAL im Jahre 2008, die Hauptrolle gespielt.
Aline Papin
Aline Papin wurde 2009 von der Manufacture diplomiert. In den Stücken der HETSR hat sie 2009 insbesondere in «Meurtres de la princesse juive», unter der Regie von Andrea Novicov mitgespielt. Sie ist Mitglied der Compagnie Jeanne Föhn, mit welcher sie im Stück «L’étang», inszeniert von Ludovic Chazaud mitgewirkt hat. 2008 hat sie mit Studierenden des Konservatoriums von Montpellier, durch Barbara Nicolier (Théâtre Vidy-Lausanne et Montpellier) in «Don Nadie» mitgespielt. Im Jahre 2007 konnte man Aline Papin im Stück «Le songe d’une nuit d’été» sehen, unter der Regie von Jean-Claude Fall, und zwar im Théâtre des treize vents von Montpellier und im Arsenic, in Lausanne.
Sie hat auch in «Scievilisation» von Alexandre Doublet und in «La tête en bas», unter der Leitung von Jean Boillot in Poitiers teilgenommen. Aline Papin hat mit Dorian Rossel in «La traversée», und mit Baptiste Coustenoble, in «Pitbull» zusammengearbeitet. Im Rahmen des Lausanne underground film and music festival hat sie in Laetitia Dosch’s «Nightmare is in the Air» mitgespielt.
Viviane Pavillon
Viviane Pavillon wurde an der HETSR – La Manufacture ausgebildet und erhielt ihr Diplom im Jahre 2007. Seither hat sie in verschiedenen Theaterproduktionen mitgewirkt, darunter in «La mère» von Bertolt Brecht, inszeniert von Jean-Louis Benoît im Théâtre de la Criée in Marseille, in «Debrayage» von Remi de Vos, unter der Regie von Eric Vigner im Centre dramatique de Bretagne, und in der Westschweiz in «Les prétendants», unter der Regie von Guillaume Béguin, in «L’étrange intermède» von Eugène O’Neill, unter der Regie von Joseph Voeffray, und in «Alisa, Alice» von Dragica Potocnak, unter der Leitung von Sophie Kandaouroff. Viviane Pavillon ist aber auch Musikerin, Sängerin, sie spielt Gitarre und tritt an kleinen lokalen Konzerten auf. Am Radio war sie Gast in der Radiosendung «Les Dicodeurs» auf RSR. Im Kino hat sie im Kurzfilm «Les yeux de Simone» mitgespielt, der von Jean-Louis Porchet realisiert und im Rahmen des Festivals von Locarno im Jahr 2009 auf der Piazza Grande gezeigt wurde. Im Kinofilm «Quai Ouest», von Lionel und Adrien Rupp war Viviane Pavillon auch unter den Mitwirkenden.